Vegane Kürbis-Kokos-Cremesuppe

Teller Kürbis-Kokos-Suppe
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Vegane Kürbis-Kokos-Cremesuppe
Teller Kürbis-Kokos-Suppe
Portionen
Personen
Zutaten
  • 1 KG Kürbis (Bio)
  • 4 EL Kokosmus (Bio)
  • 1 wenig Mandelmilch (warm)
  • 1 wenig Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskat (frisch gerieben)
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Tüte Kokoschips (alternativ Raspeln)
  • 1 wenig Kürbiskernöl (Bio)
Portionen
Personen
Zutaten
  • 1 KG Kürbis (Bio)
  • 4 EL Kokosmus (Bio)
  • 1 wenig Mandelmilch (warm)
  • 1 wenig Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskat (frisch gerieben)
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Tüte Kokoschips (alternativ Raspeln)
  • 1 wenig Kürbiskernöl (Bio)
Teller Kürbis-Kokos-Suppe
Anleitungen
  1. Als Erstes wird der Kürbis gewaschen, um ihn anschließend zu halbieren, mit einem großen Löffel zu entkernen sowie in grobe Würfel zu schneiden. Tipp: Beim Hokkaidokürbis ist die Schale ebenfalls essbar und muss nicht entfernt werden!
  2. In einem großen Kochtopf wird etwas 300 Milliliter Wasser gekocht, um dann den Kürbis zugedeckt bei mittlerer Temperatur sehr weich zu garen.
  3. Jetzt wird das Ganze mit einem Pürierstab gleichmäßig püriert und vorsichtig bis zur gewünschten Konsistenz die Mandelmilch untergerührt.
  4. Nun wird das Bio-Kokosmus in die Suppe gegeben, um den Geschmack delikat zu vollenden.
  5. Zum Schluss mit Salz, Cayennepfeffer und frisch geriebenen Muskat nach persönlichem Belieben abschmecken. In einer beschichteten Pfanne Kokoschips ohne Fett leicht anrösten und die fertige vegane Kürbis-Kokos-Cremesuppe mit diesen sowie einigen Tropfen hocharomatischem Kürbiskernöl garnieren. Für Kinder kann alternativ auch eine kleine Karotte über das Ganze geraspelt werden.
Rezept Hinweise

Tipp: (Hokkaidokürbis, die Schale kann ebenso wie das Fruchtfleisch verwendet werden)

Für einen speziellen Anlass, wie einem gemeinsamen Essen mit Freunden, Verwandten oder Kollegen, selbstverständlich auch gerade in der Herbstzeit oder zu Halloween, nehmt anstatt Suppenteller gerne ausgehöhlte Hokkaidokürbisse. Dafür wird bei diesem gesunden, kalorienarmen sowie vitaminreichen Gemüse einfach der Deckel abgeschnitten und die vegane Kürbis-Kokos-Cremesuppe mit einer Suppenkelle vorsichtig eingefüllt.

Lecker gebratene Kürbistücke

Tipp: Hokkaidokürbisse können auch ganz einfach in Scheiben (Halbmonde) geschnitten werden, um sie anschließend in heißem Öl von beiden Seiten leicht braun zu braten. Abgerundet mit Salz, Pfeffer, gern auch mit Chili oder Ingwer, eignet sich diese Zubereitung nicht nur als gesunde und vielseitige Beilage, sondern kann selbstverständlich auch als Hauptgericht genossen werden.

Dieser Kürbis, welcher auch als Maronenkürbis bezeichnet wird, ist so vielseitig wie das Gemüse selbst. Für eine delikate Soße, mal in einer ganz anderen Geschmacksvariante, wird der Hokkaidokürbis in Würfel geschnitten und mit einer klein geschnittenen Zwiebel in Öl glasig gedünstet. Wasser zugeben, bis das Ganze gut bedeckt ist und solange auf mittlerer Temperatur zugedeckt köcheln lassen, bis das Kürbisgemüse sämig und weich ist. Abschließend wird diese Masse mit dem Stabmixer gut püriert und Wasser, Ananas- oder Apfelsaft sowie Kokosmilch bis zur gewünschten Konsistenz untergerührt.

Gaumenfreuden der Extraklasse verspricht auch ein aromatischer Kürbis-Nudel-Auflauf: Dafür wird gewürfelter Hokkaidokürbis mit einer fein gehackten Zwiebel gedünstet, um ihn anschließend in wenig Wasser sowie etwas Gemüsebrühe etwa 10 Minuten weich zu dämpfen. In einer beschichteten oder gefetteten Auflaufform werden dann vorgekochte Nudeln und die Kürbiswürfel geschichtet, mit veganer Bechamelsoße bedeckt und überbacken.

Gutes Gelingen!

geschrieben von
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