Tees in Schwangerschaft und Stillzeit – heißer Tee, große Wirkung!

Kessel mit heissem Tee

Kamillentee in der Schwangerschaft? Welchen Tee in der Stillzeit trinken?

Im Vamily Tee-Lexikon findest Du die Antworten. Erhalte eine Übersicht über die hilfreichsten Tees, die die wundervolle Zeit Deiner Schwangerschaft liebevoll unterstützen. Das Tee-Lexikon wird stetig erweitert…

Wichtig! Hausmittel, wie Tee, können Nebenwirkungen haben und sind nicht generell für jeden geeignet. Sprecht deshalb vor der Anwendung mit Eurem Arzt oder Apotheker!




Abstilltee

Stillen ist nicht nur die bloße Nahrungsaufnahme des Babys. Darüber hinaus ist es ein sehr emotionaler und bindender Vorgang zwischen Mutter und Kind. Daher kann auch nicht gesagt werden, wann der richtige Zeitpunkt zum Abstillen ist – den gibt es einfach nicht.

Wenn es dann so weit ist, sollte das Ganze in kleinen Schritten vor sich gehen. Zum einen, um das Baby schonend an die Nahrungsumstellung zu gewöhnen und zum anderen, damit sich das Brustgewebe ganz langsam zurück entwickeln kann. Heilkräuter, wie Pfefferminze und Salbei schränken den Milchfluss langsam ein.

Abstilltee kann auch bei übermäßigem Muttermilchfluss getrunken werden.

Rezept:

  • 60 Gramm Salbei
  • 40 Gramm Pfefferminze
  • 30 Gramm Walnussblätter
  • 30 Gramm Hopfenblüten
  • 20 Gramm Rosmarin
  • 20 Gramm Zitronenverbene

Diese Kräuter werden gut vermischt und anschließend in eine Teedose befüllt. Für eine Tasse Abstilltee gibst Du einen Teelöffel dieser Mischung in ein Tee-Ei und lässt das Ganze zehn Minuten ziehen. Mehr als zwei Tassen des Kräutertees solltest Du am Tag nicht trinken.


Brennnesseltee

Die Heilkräfte der Brennnessel können auf eine jahrhundertelange Tradition zurückgreifen: Verschiedene Wirkstoffe tragen erheblich zum körperlichen Wohlbefinden und die Gesundheit bei. Vitamin C, Provitamin A, Chlorophyll, Phosphor, Stickstoff, Folsäure, Amin, Kalk, Eisen, Magnesium, Kalium und Kieselsäure bewirken in ihrer Gesamtheit wahre Wunder. Sie beruhigen sowie entspannen Geist, Körper und Seele. Ganz klassisch ist Brennnesseltee zudem für seine entwässernde, blutreinigende und entgiftende Wirkung bekannt.

Für einen frischen Brennnesseltee werden zehn Teelöffel frische oder auch getrocknete Blätter mit einem Liter gekochtem Wasser. Diesen Aufguss lässt Du zehn Minuten ziehen und gießt das Ganze durch ein feines Sieb.

In der Schwangerschaft ist von Brennnesseltee, wie von allen entwässernden Tees, abzuraten.


Ceylontee

Ceylontee kommt aus den Anbaugebieten Nuwara Eliya, Dimbula und Uva des Inselstaates Sri Lanka, dem ehemaligen Ceylon. Die hauptsächlich schwarze Teesorte zeichnet sich durch ihr mittelkräftiges, leicht malziges sowie zitrusartiges, herbes und frisches Aroma aus. Da Ceylontee zu den Schwarztees gehört, sollte er in der Schwangerschaft und Stillzeit nur in Maßen, bis zu zwei Tassen am Tag, genossen werden. Wer ganz sicher gehen möchte, lässt den Tee etwas länger ziehen – die höhere Anzahl an Gerbstoffen vermindert die Koffeinaufnahme im Magen. Als Alternative kann auch ein zweiter Aufguss gemacht werden, welcher dann weniger Koffein enthält oder ganz auf entkoffeinierte Sorten zurückgreifen.


Eisenkraut-Tee

Eisenkraut gilt allgemein als wehenfördernd und geburtseinleitend! Außerhalb der Schwangerschaft kann man Eisenkraut-Tee z.B. bei Blutarmut, Erkältung, Erschöpfungszuständen, Nieren- und Lebererkrankungen, sowie bei rheumatischen Erkrankungen, Verstopfung und vielem mehr anwenden.

Wichtig! Haltet in der Schwangerschaft grundsätzlich immer Rücksprache mit einem Arzt oder einer Hebamme bevor Ihr Eisenkraut als Tee oder Tinktur oder einen anderen Tee innerlich nutzen möchtet.

Meine persönliche Erfahrung mit Eisenkraut in meiner 2. Schwangerschaft:

Ich habe irgendwie die Dosierung nicht gewusst und insgesamt ca. 2 Liter getrunken. Nach ca. 4-6 Stunden ging es dann richtig zur Sache :-). Ich hatte den Nachmittag immer schon leichte Wehen, so dass wir unsere Tochter bereits zu Freunden gebracht hatten. Wir wollten gerne zu hause bleiben beim zweiten Mal.

Da wir die Geburt etwas anschieben wollten (beim ersten Mal hat es ziemlich lange gedauert), habe ich also Eisenkrauttee getrunken, 2 Liter über ca. 4 Stunden. Da die Wehen erstmal nur regelmäßig aber nicht stark waren, ist meine Hebamme, nachdem sie mich noch einmal untersucht hatte, noch mal nach Hause gefahren. Wir sollten schlafen und uns ausruhen. Kaum lagen wir gegen 23:30h im Bett, platzte meine Fruchtblase. Da das in der ersten Schwangerschaft danach aber auch noch Stunden dauerte, ehe die richtigen Geburtswehen losgingen, waren wir entspannt.

Mein Mann rief die Hebamme an und erzählte ihr, was geschehen war und das sie sich ruhig Zeit lassen könnte. Während die beiden allerdings telefonierten, veränderten sich bei mir die Wehen schlagartig und wurden ziemlich heftig, so dass ich nur neben meinem Mann stand und rumfuchtelte, sie solle sich bloß beeilen. Nach 30 Minuten stand sie dann endlich in der Tür (es gab mal wieder keinen Parkplatz vor unsere Tür)! Ich hatte schon echt heftige Wehen und war erleichtert sie zu sehen. Wir atmeten und tönten dann gute zweieinhalb Stunden zusammen bis schlussendlich ein quitschvergnügnter, kleiner Junge in meinen Armen lag. Ich war überglücklich.

Im Nachhinein vermute ich, dass ich etwas zu viel Eisenkrauttee getrunken habe, da die Wehen echt krass waren. Die Geburt war insgesamt kurz und heftig, aber wundervoll!

Mein Tipp: Eisenkraut mit bedacht benutzen ;-)!


Fencheltee – Wirkung

Fencheltee ist mild und durch seine beruhigende Wirkung während der Schwangerschaft sowie Stillzeit sehr zu empfehlen. Die ätherischen Öle des Fencheltees wirken entkrampfend, schleimlösend, appetitanregend, antiseptisch und verdauungsfördernd. Die krampflösende Wirkung hat sich zudem bei Kleinkinderkoliken, gerade in den ersten drei Lebensmonaten, lange bewährt.

Der sanft süßlich schmeckende Teeaufguss eignet sich hervorragend in der Schwangerschaft gegen jegliche Art von Magenbeschwerden. Ich habe ihn unter jeder meiner 3 Geburten – leicht gesüßt – literweise getrunken. Fencheltee macht das Gewebe weich und ist so schön umhüllend mit seinem lieblichen Geschmack. Auch für Baby’s Verdauungsbeschwerden absolut empfehlenswert!

Tasse heißer Fencheltee mit frischen Blüten


Himbeerblättertee

Himbeerblätter sind die Klassiker in der Schwangerschafts-Kräuterkunde. In den letzten Schwangerschaftswochen unterstützt dieser Tee auf natürliche Weise die Geburtsvorbereitung: Hebammen empfehlen das wohltuende und durchblutungsfördernde Getränk aufgrund seiner positiven Wirkung auf Muttermund und Gebärmutter. Krampfneigungen werden so gelockert und bei einigen Frauen der Muttermund auf natürliche Weise erweicht sowie leicht geöffnet. In den letzten Schwangerschaftswochen kann mit Himbeerblättertee die Geburt sanft vorbereitet werden und selbst einem Dammriss vorbeugen (Dammschnittprophylaxe).

Bis zur 37. Schwangerschaftswoche sollte der Tee aufgrund seiner Wirkungsweise nicht angewendet werden. Zu Beginn der Schwangerschaft kann eine Tasse am Tag jedoch die Schwangerschafts-Übelkeit etwas mildern. (Aber immer mit der Hebamme absprechen!)

Himbeerblätter


Ingwertee bei Schwangerschaft und in der Stilzeit

Ingwer enthält neben den verschiedensten Vitaminen sowie Mineralien wie Eisen, Kalzium und Kalium ein breites Spektrum wirksamer Inhaltsstoffe, beispielsweise Scharfstoffe, Diarylheptanoide und ätherische Öle. Dadurch hat der Tee eine positive Wirkung auf den Magen- und Darmtrakt.

Traditionell wird Ingwer zudem als Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen eingesetzt. Schwangere sollten jedoch gerade in der Frühschwangerschaft nicht zu diesem natürlichen Mittel greifen, da Ingwertee eine wehenfördernde Wirkung hat. Auch danach ist der Genuss nur in Absprache mit dem Arzt oder der Hebamme zu empfehlen.

Kanne mit frisch aufgegossenem Ingwertee

Ingwertee selbst zubereiten? Nichts leichter als das!

Dafür schälst Du ein Ingwerrhizom, um es dann in ganz dünne Scheiben zu schneiden. Diese werden in kochendes Wasser gegeben und etwa zehn Minuten ziehen gelassen. Mit etwas frischem Zitronensaft und braunem Zucker, Agavendicksaft oder Ahornsirup rundest Du dieses Geschmackserlebnis perfekt ab.


Kamillentee – Wirkung – Kamillentee in der Schnwagerschaft

Der Kamillentee ist einer der beliebtesten und bekanntesten Kräutertees. Er ist nicht nur wohlschmeckend, sondern besitzt darüber hinaus die verschiedensten positiven Wirkungen bei Beschwerden aller Art. Qualitativ hochwertiger als der handelsübliche Tee sind ganze Kamillenblüten, welche in Teegeschäften oder Apotheken erhältlich sind. Kamille ist ein absolutes Allround-Heilkraut, dass man immer im Hause haben sollte! Ob als Tee, zum Inhalieren oder als Sitzbad -Kamillenblüten sind einfach unschlagbar in ihrer vielfältigen Wirkung! In der Schwangerschaft und Stillzeit ist Kamillentee uneingeschränkt zu empfehlen.

Eigenschaften von Kamillentee:

  • beruhigend
  • entzündungshemmend
  • schleimhautschützend
  • wundheilend
  • krampfstillend
  • austrocknend
  • blähungswidrig

Kamillenteeblüten lose


Lapachotee

Lapacho – von den Indianern als „Baum des Lebens“ bezeichnet, stammt von Bäumen Mittel- und Südamerikas. Dieser Tee zeichnet sich durch sein erdiges Aroma in Kombination mit einer süßlichen Vanillenote aus.

Zu den Inhaltsstoffen gehören Eisen, Kalzium, Barium, Strontium, Bor, Kalium, Lapachol und Jod. Lapachotee wirkt antiviral, beruhigend sowie schweiß- und harntreibend. Darüber hinaus fördert er die Bildung von roten Blutkörperchen und schafft auf diese Weise eine optimale Sauerstoffversorgung des Blutes. Weiterhin stärken die verschiedensten Substanzen das Immunsystem und senken auf natürliche Weise den Blutdruck. In Südamerika und der USA wird dieser Tee selbst bei Zuckerkrankheiten und Krebs eingesetzt.

Da er keine Gerbstoffe sowie kein Koffein enthält, wird Lapachotee oftmals für Schwangere und Stillende empfohlen, während andere ihn in die Kategorie der verbotenen Tees einordnen. Ich möchte wegen der widersprüchlichen Aussagen eindrücklich von dem Genuss in dieser Zeit abraten!


Ostfriesentee

Diese kräftige Teemischung aus Ostfriesland besteht aus bis zu zehn Sorten Schwarztee, in erster Linie Assam. Auch Kräuter aus Afrika und Sri Lanka (Ceylon) sowie Darjeeling-, Sumatra- und Javasorten werden dazu gemischt.

Schwangere und Stillende sollten aufgrund der anregenden Wirkung nicht mehr als zwei Tassen Ostfriesentee am Tag genießen.

Schwangere Frau trinkt Ostfriesentee

Pfefferminztee

Pfefferminztee gehört zweifelsohne zu den Klassikern unter Teekennern. Nicht nur als wohltuendes Getränk, sondern auch wegen seiner vielseitigen Einsatzmöglichkeiten als Arzneitee. Er wirkt beruhigend, verdauungsfördernd, krampflösend, auswurffördernd, entzündungshemmend, desinfizierend und galletreibend.

Im Handel wird dieser in Teebeuteln angeboten, wer mag, kann sich diesen aber auch ganz einfach selbst herstellen: Für einen frischen Pfefferminztee werden einige Blätter geerntet, gewaschen und dann einfach mit kochendem Wasser in der Teekanne aufgegossen. Nach zehn Minuten hat er sein Aroma entfaltet und kann genossen werden.

In der Stillzeit ist von Pfefferminztee abzuraten, da er wie Salbei die Milchbildung hemmt.


Roibuschtee

Der fruchtig süße Roibuschtee stammt aus dem Gebiet der Zederberge in Südafrika. Dieser enthält wenig Gerbstoffe, ist mild sowie koffeinfrei. Als einer der beliebtesten Kräutertees ist er daher ebenfalls für Schwangere und Stillende, aber auch für Kleinkinder, bekömmlich.

Roibuschtee kann durch seine Fülle an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien überzeugen: Kupfer für die Vitamin C- und Eisenverwertung, Fluor, Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Zink, Vitamin C, Phenolsäure, Rutin, um nur einige zu nennen. Darüber hinaus wirken die enthaltenen Flavonoide krampflösend auf den Darm und sind somit auch ein wirksames Mittel gegen Unruhe sowie Koliken bei Babys. Darüber hinaus wirkt dieser Tee antibakteriell und kann somit gegen Entzündungen im Mundraum eingesetzt werden, zudem helfen die Wirkstoffe bei Durchblutungsstörungen, Erkältungskrankheiten und Magenleiden. Die Inhaltsstoffe Quercitrin und Quercetin haben einen positiven Einfluss auf das Glückshormon Serotonin, daher können mit Roibuschtee auch Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Depressionen auf sanfte Weise behandelt werden. Weiterhin lindern die Inhaltsstoffe dieses Kräutertees Allergiesymptome wie Asthma, Hausstauballergien und Heuschnupfen.

Durch den hohen Vitamin C und Eisengehalt werden die Babys in der Schwangerschaft wie auch Stillzeit optimal versorgt. Nicht zuletzt fördert Roibuschtee die Bildung von Muttermilch.

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Salbeitee

Salbeitee war aufgrund seiner Heilkraft bereits im Altertum bekannt. Dieses Hausmittel enthält die verschiedensten ätherischen Öle, Vitamine, Gerbstoffe und Flavonoide. Zudem wirkt er krampflösend, entzündungshemmend, desinfizierend und schweißhemmend.

In der Schwangerschaft sollten nicht mehr als zwei Tassen am Tag getrunken werden. Frei nach Paracelsus: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht´s, dass ein Ding kein Gift sei.“ In der Stillzeit hingegen sollte auf Salbeitee verzichtet werden, da er die Muttermilchbildung hemmt.


Schwangerschaftstee kbA

Der Schwangerschaftstee kbA „Ich freu mich auf Dich“ von der Bahnhofs-Apotheke (Rezept nach Ingeborg Stadelmann) ist eine harmonische Mischung aller in der Schwangerschaft wohltuenden Kräuter. Ich liebe diesen Tee (und auch alle anderen aus der Bahnhofsapotheke)!

Folgende Kräuter sind in dieser Teemischung enthalten:

Brennnesselkraut: verbessert die Aufnahme von Eisen und die  Wasserausscheidung über die Niere, wirkt also allgemein sanft entwässernd.

  • Frauenmantelkraut: unterstützt insgesamt die hormonelle Situation während der Schwangerschaft.
  • Johanniskraut: stärkt die Nerven durch seine antidepressive Wirkung.
  • Melissenblätter: wirken beruhigend und fördern einen guten und gesunden Schlaf.
  • Schafgarbenkraut: fördert die Blutgerinnung und wirkt zusätzlich entzündungshemmend.
  • Schachtelhalm bzw. Zinnkraut: wirkt harntreibend und fördert dadurch die Wasserausscheidung.

Die Kemptener Bahnhofsapotheke ist der absolute Geheimtipp der Hebammen und von mir. Die haben wirklich tolle Teemischungen, Aromaöle und Salbenmischungen. Alles demeter Qualität oder aber mindestens Bio. (Hier der Link: https://shop.bahnhof-apotheke.de/product/schwangerschaftstee-kba-140g.1339.html)


Stilltee

Bestimmte Kräutertees können die Milchbildung in der Stillzeit unterstützen oder anregen: Frauenkräuter haben kräftigende Eigenschaften und leiten den Milchfluss ein. Gerade bei Stillproblemen kann eine Tasse Stilltee oft wahre Wunder bewirken.

Diese Teemischung ist in jeder Apotheke, aber auch in Drogerie- oder Babymärkten erhältlich.

Stilltee bei amazon hier erhältlich: „Mutterglück“ BIO Stilltee – 80g loser Kräutertee*

Lust auf ein eigenes Rezept?

Mein persönlicher Stilltee

  • 40 Gramm Bockshornklee
  • 40 Gramm Anissamen
  • 40 Gramm Geißraute
  • 20 Gramm Lavendel
  • 20 Gramm Brennnessel
  • 20 Gramm Fenchel
  • 20 Gramm Melisse
  • 20 Gramm Majoran

Diese Kräuter werden gut gemischt und anschließend in eine große Teedose gefüllt. Für einen Aufguss nimmst Du einen Teelöffel pro Tasse (ich persönlich verwende gern ganz klassisch ein Tee-Ei). Zehn Minuten ziehen lassen und dann ganz in Ruhe genießen.


Stillbücher Empfehlung

Das Stillen sollte Sie nicht überfordern. Im Gegenteil: die wichtige und intensive Zeit für ihr Kind sollten Sie ernst nehmen und letztendlich genießen können zusammen mit ihrem Kind. Einen umfassenden Ratgeber bietet Ihnen das Bestseller Stillbuch von Hannah Lothrop.*


Vielen Dank an die Autorin für diesen tollen Ratgeber!

Nachtrag: Der Artikel wurde inzwischen erweitert von mir.

Bilder Fotolia.com: © cirquedesprit (Schwangerschaftstee), © Africa Studio (Ingwertee)

* = Affiliatelink

geschrieben von
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