Die besten veganen Kinderbücher

Vegane Kinderbücher im Buchregal

Vegane Kinderbücher gesucht?

Hier findest Du eine Übersicht über vegane Kinderbücher. Das sind alle, die mir bekannt sind. Falls Du noch andere kennst, schreib das gern in die Kommentare. Dann werde ich sie mit in die Liste aufnehmen. Gut die Hälfte der aufgeführten Bücher habe ich bereits rezensiert. Klick einfach auf den entsprechenden Link und Du wirst auf eine genauere Beschreibung geleitet.

Die übrigen werde ich in den nächsten Wochen nach und nach vorstellen. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Stöbern und hoffe, Du findest das ein oder andere Buch für Deine Liebsten.

Übersicht vegane Kinderbücher

Weitere vegane Büchertipps für Kinder findest Du hier

Hast Du Lust mir Deine Meinung zu dem ein oder anderen Kinderbuch zu schreiben? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

geschrieben von
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4 Kommentare

  • Hallo, Anna!

    Tolle Seite! Gefällt mir sehr gut.

    Bei den Kinderbüchern fehlt mir allerdings noch Max & Fine von Marco Mehring.
    Es ist ein Taschenbuch zum Vorlesen für 3 – 6jährige Kinder und erklärt kindgerecht und undogmatisch den Zusammenhang zwischen Fleisch und Milch.
    Auch sehr gut geeignet für Kinder mit fleischessenden Eltern, da es vorrangig um Freundschaft zwischen der Kuh Luise, ihrem Kälbchen Max und der kleinen Fine , Mut, Freiheit, Selbstvertrauen und die Milch geht.

    Liebe Grüße

  • Hallo Marlene,
    vielen herzlichen Dank für Dein Feedback und Deine Ergänzung 🙂 !!!
    Ich werde das Buch mit in die Liste aufnehmen!
    Liebe Grüße
    Anna

  • Hallo Anna,

    danke für deine Mühen und die Liste! Einige der Bücher stehen auch schon in meinem Regal.

    Das Buch: Reise nach Veganien habe ich jedoch wieder aussortiert, nachdem ich es gelesen hatte. Ich war sehr gespannt auf das Buch, fand es aber leider äußerst enttäuschend, da es vor Stereotypen nur so strotzt. Habe dazu auch eine Rezension geschrieben:

    Die Hauptdarstellerin wird mit einem zuckersüßen(!) Puppengesicht(!) beschrieben, da dürfen blonde Zöpfe natürlich nicht fehlen. Eric ist ein „frecher Junge“ (nicht etwa ein freches Kind). Die Freude, dass in einem Kinderbuch auch tatsächlich Kinder of Colour auftauchen, schlug direkt wieder um, als ich festtellen musste, dass eben diese Kinder nur auftreten, um „das Andere“ zu markieren und weitere Sereotype zu bedienen. Madhuri wird als aus Indien stammend betitelt, obwohl sie in Deutschland geboren ist. Sie und ihre Familie essen keine Kühe und natürlich spricht Madhuri sehr leise…Und natürlich schreien vor allem die Mädchen auf, bei der Vorstellung, Pferde zu essen. Onur, der „türkische“ Junge, spricht von dem Verbot für „uns Moslems“, Schweine zu essen.

    Die Kinder werden an einem Tag einfach früher nach Hause geschickt, in der Annahme, dass die Eltern zu Hause auf sie warten. Auch dass Frida als Schulkind noch nicht bemerkt haben soll, dass sie im Gegensatz zu allen anderen keine tierischen Produkte isst, scheint nicht sehr überzeugend. (Das ist vielleicht nicht so relevant, da es sich nunmal um eine fiktive Geschicht handelt.)

    Der Kartenausschnitt im Buchdeckel ist völlig abstrus. Er lehnt sich an die Realität an und verfremdet sie wenig phantasievoll. Ein falsch augerichteter Kompass ist sicherlich nicht dienlich, wenn Kinder die Himmelsrichtungen und Karten lesen lernen sollen, bei denen Norden IMMER oben ist. Und das sehr naturwüchsige Land „Afrikanien“ soll nicht an Bilder von einem „natürlichen“, „usprünglichen“, „fernen“ Afrika erinnern?

    Liebe Grüße,
    Tery

    • Liebe Tery,
      vielen Dank für Dein bereicherndes Feedback und Deine Rezension!!! Das hilft Eltern sich noch ein klareres Bild zu machen! Da hatte ich gar nicht so drauf geachtet! Gut, dass Du den Kommentar geschrieben hast!!! Herzlichen Dank noch mal für Deine Mühe und alles Liebe Anna

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